Die Pflanzenpflege

Hierbei hilft uns die Begrünung der Weinberge:
Die Kräuter aus meiner Begrünung bieten nützlichen Insekten Lebensraum
und Nahrungsquelle. Hierdurch kann ich auf chemische Insektizide verzichten.
Tierische Schädlinge werde bei uns also nicht mit der chemischen Keule
bekämpft - wovon sollten sonst die Nützlinge leben.

Des weiteren bringen wir natürliche Rebenstärkungsmittel wie Gesteinsmehl, Algenextrakt
und Schachtelhalmtee aus, die noch durch natürliche Hilfsmittel, wie Wasserglas und Schwefel
ergänzt werden. Nur bei starkem Pilzdruck werden zusätzlich Kupferpräparate
in homöopathischer Dosis eingesetzt.

Nach jahrelanger Beobachtung der positiven Auswirkungen der Konstellationen
(Saattage, Schnittzeitpunkt, …) werden meine Reben seit dem Jahr 2003
kontrolliert nach den Richtlinien des Demter-Bundes bewirtschaftet. Hierbei
steht an erster Stelle die konsequente mehrmalige Pflege meiner Pflanzen
mit den Präparaten Hornkiesel (verstärkt die natürliche Fähigkeit von Pflanzen
Sonnenenergie aufzunehmen), Hornmist (setzt die Pflanze in eine bessere Beziehung
zur Erde) und Baldrian. Das Dynamisieren (rühren) der Präparate erfolgt aus
Überzeugung mit der Hand:












 
Für die Ausbringung habe ich eine spezielle Spritze entwickelt.Mit ihr wird
in mehreren Metern über den Rebzeilen das Hornkieselpräparat fein vernebelt.