Die Rebenernährung

Bevor ich mit der Arbeit beginne, prüfe ich den Zustand der Böden mit Hilfe
der Spatendiagnose. Danach lockere ich den Boden, um meinem Saatgut die
Möglichkeit zu geben auch in tiefere Bodenschichten vor zu stoßen.


















 

Als Saatgut verwende ich verschiedene Leguminosen (Klee, Wicke) und Wildkräuter
(Phacelia, Ringelblume, Schafgarbe, Wilde Möhre, Fenchel, Buchweizen).
Diese vielartige Begrünung schafft ein stabiles Ökosystem, welches die Nährstoffe
im Boden aufnimmt und der Rebe zur Verfügung stellt.



















 

Falls die so erschlossenenNährstoffe nicht ausreichen, werden noch organische Dünger,
wie Bio-Komposte oder Mist,ausgebracht. Organische Dünger (Hornmehl, Rizinus),
die auf langen Transportwegen aus Asien zu uns gelangen, wende ich nicht an.
Die Begrünung walze oder mähe ich je nach Wuchshöhe nieder: